Mega-Hammer! Aldi und IKEA planen Kooperation!

Der Eingang einer Filiale von Aldi.
© iStock.com / jokuephotography
Inhaltsverzeichnis

Diese Überraschung ist gelungen. Aldi und IKEA planen offenbar eine Kooperation, über die sich die Kunden garantiert freuen dürften.

Was planen Aldi und IKEA für eine Kooperation?

Der Möbelriese IKEA erweitert seine Zusammenarbeit mit Aldi und bietet nun an immer mehr Standorten eine besonders bequeme Abholmöglichkeit für Online-Bestellungen. Das bedeutet, dass Aldi und IKEA eine Kooperation zu Gunsten der Kunden eingehen.

Statt lange Wege in Kauf zu nehmen, können Käufer ihre Ware direkt an mobilen Abholstationen auf Aldi-Parkplätzen abholen. Nach einem erfolgreichen Testlauf wird das Konzept jetzt auf mehrere Regionen ausgeweitet. Auch mit möglichen Folgen für andere Länder.

IKEA bringt Möbel auf Aldi-Parkplätze

Seit Februar 2024 läuft das Pilotprojekt in Winterthur, in der Schweiz, und die Resonanz spricht für sich. Über 1.700 Kunden haben den Service bereits genutzt. Die Idee ist simpel, aber effektiv: Kunden bestellen online bei IKEA, wählen eine mobile Abholstation in der Nähe und holen ihre Möbel an festgelegten Tagen ab. Die ersten Standorte in Sevelen, Frauenfeld und Quartino sind bereits hinzugekommen, weitere sollen bis Mai in Aesch, Honau, Bulle und Giubiasco folgen.

Das Konzept soll nicht nur den Einkauf komfortabler machen, sondern auch Umwelt und Verkehr entlasten. „Mit den neuen mobilen Abholstationen bieten wir unseren Kunden eine praktische und zeitsparende Lösung für den Alltag“, erklärt Jérôme Meyer von Aldi Schweiz. Da viele Menschen ohnehin regelmäßig bei Aldi einkaufen, sparen sie sich so eine zusätzliche Fahrt zu einem IKEA-Standort.

Elektrofahrzeuge für eine nachhaltige Lieferung kommen

Ab Mai möchte IKEA einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit gehen. Alle Lieferungen zu den Abholstationen sollen ausschließlich mit Elektrofahrzeugen erfolgen. Das Unternehmen hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, die durch Kundenfahrten verursachten CO₂-Emissionen bis 2030 um 40 Prozent zu senken.

Die Nutzung der mobilen Abholstationen ist nicht kostenlos, aber durchaus erschwinglich. Für die Abholung fällt eine Gebühr von 9,95 Schweizer Franken (ca. 10,60 Euro) an. IKEA Family-Mitglieder profitieren allerdings von einem besonderen Vorteil. Ab einem Bestellwert von 50 Schweizer Franken (rund 53,25 Euro) entfällt die Gebühr komplett.

Kommt das Konzept bald auch nach Deutschland?

Ob das System auch in anderen Ländern eingeführt wird, ist derzeit noch offen. Angesichts der positiven Resonanz könnte IKEA jedoch bald ähnliche Abholstationen in weiteren Märkten testen. Für deutsche Kunden wäre das eine willkommene Neuerung, die den Möbelkauf noch bequemer machen würde.

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