Emirates Establishments hilft, legal eine Offshore-Firma in Dubai zu gründen

Jürgen Schroll veranschaulicht 3 Dinge mit Stift auf einer Tafel.
Inhaltsverzeichnis

Emirates Establishments ebnet seinen Kunden den Weg, eine Offshore-Firma in Dubai zu gründen. Dank eines geballtes Experten-Wissens und eines beachtlichen Netzwerks an Kontakten.

Drehkreuz Dubai als neues beliebtes Steuerparadies

Mit nur wenigen und sehr niedrig angesetzten Steuern ist Dubai auch 2023 eine beliebte Steueroase und eine der begehrtesten Destinationen für Unternehmer. Vielen Selbstständigen bzw. solchen, die es künftig noch werden wollen, schwebt der Gedanke vor, in der modernen Wüstenmetropole Dubai eine Offshore-Firma zu gründen. Auch der 23-jährige Linzer (Österreich) Jürgen Schroll fand sofort Gefallen an den haushohen Chancen, die sich im Land mit den meisten Wolkenkratzern über 300 Metern Höhe auftun.

Die erfolgreiche Gründung seiner eigenen Firma, Emirates Establishments, sowie die geschäftlichen und finanziellen Vorteile, die einem als Unternehmer geboten werden, haben ihn dazu motiviert, auch anderen Gleichgesinnten den Weg zu ebnen und ihnen dabei zu helfen, eine Offshore-Firma in Dubai zu gründen.

Stadtbild von Dubai, Vereinigte Arabische Emirate in der Abenddämmerung, mit dem Wolkenkratzer Burj Khalifa und beleuchtet

Vorsicht vor schwarzen Schafen

Konkret handelt es sich bei einer Offshore-Firma um ein Unternehmen, das in einem anderen Land registriert ist als in jenem, in dem es tatsächlich operiert bzw. seinen Hauptsitz hat. Der Begriff „Offshore“ bezieht sich damit auf Länder oder Gebiete, die als Steueroasen oder Niedrigsteuergebiete bekannt sind und spezielle Gesetze und Vorschriften aufweisen, die ausländische Unternehmer regelrecht magisch anziehen.

„Grundsätzlich gründet man eine Offshore-Firma in Dubai, um seine Steuerschuld zu minimieren, seine Vermögenswerte zu schützen, dem bürokratischen Aufwand im Heimatland zu entkommen und die Privatsphäre zu wahren“, weiß Jürgen Schroll. In Dubai laufe nämlich alles diskreter und ohne verpflichtender Offenlegung zahlreicher unternehmerischer Details.

Diese Tatsachen locken jedoch mitunter auch schwarze Schafe an. Einige dieser sogenannten „Offshore-Firmen“ in Dubai werden nicht selten illegal oder auf unethische Weise gegründet. Viele Unternehmer nutzen Offshore-Strukturen zudem, um ihre internationalen Geschäfte zu erleichtern und praktische Steuervorteile daraus zu ziehen. Nicht selten werden diese Firmen sogar für illegale Aktivitäten wie Geldwäsche, Steuerhinterziehung oder Korruption missbraucht. Damit landet man schnell in der Kriminalität und das betroffene Unternehmen am Anfang einer sich rasant drehenden Abwärtsspirale.

Doch auch auf Anbieter-Seite gibt es diese schwarzen Schafe. So wird das Internet geflutet von vermeintlichen Dubai-Experten, die einem vorgaukeln wollen, zu wissen, wie man eine Offshore-Firma in Dubai am besten gründet.

Businessman schaut auf die Uhr und sitzt an einem Tisch mit Laptop und Telefon

In maximal fünf Tagen zur Firmen-Lizenz

Jürgen Schroll kennt die Rechtslage in Dubai genau und weiß, welche Schritte notwendig sind, um eine Offshore-Firma konform aller Vorschriften und auf legalem Wege sicher und schnell zu gründen. Auch mit den Behörden und Gepflogenheiten im Land ist er bestens vertraut.

Während andere Mitanbieter oft nicht nur unseriös seien, würden auch immer wieder große Versprechungen gemacht, die dann letzten Endes nicht eingehalten werden würden, meint Schroll. So sei Emirates Establishments vielleicht nicht unbedingt der günstigste Anbieter beim Gründen einer Offshore-Firma in Dubai, dafür sei man aber auf der rechtlich sicheren Seite. Und: Die Gründung erfolge besonders schnell und unkompliziert. „Maximal sechs Wochen dauert es bei uns, eine Offshore-Firma mit allem Drum und Dran in Dubai zu gründen“, so Jürgen Schroll.

Neue Körperschaftssteuer von 9 %

Seit Mitte 2023 gibt es in Dubai eine Corporate Tax (Körperschaftsteuer) von 9 %, die von Unternehmen erhoben wird. Davon betroffen seien allerdings vorwiegend Firmen im Mainland (Festland).

Wer seine Offshore-Firma in einer der Free-Zones (Freihandelszonen) in Dubai gründet, der darf sich weiterhin über die 0 % Corporate Tax freuen. Dies bestätigt auch Jürgen Schroll. „In den Freihandelszonen, also den Free Zones, ist es so, dass du den Großteil von deinem Umsatz aus dem Ausland bringst und du weiterhin von einer 0 %-Besteuerung profitierst. Und angenommen, du hast einen Friseursalon im Mainland eröffnet, dann hast du sogar da einen Steuerfreibetrag von 100.000 Euro.“ 

Jürgen Schroll rechnet auch in Zukunft mit einer verlockenden Steuerpolitik und der damit einhergehenden Anziehungskraft von Dubai. Der Trend, eine Offshore-Firma dort zu gründen, dürfte damit weiterhin andauern.

Weitere Informationen zu Jürgen Schrolls Angebot und zum Thema „Offshore-Firma in Dubai gründen“ finden Sie auf emirates-establishments.com.

Teilen:

Es gibt auch spannende News aus Ihrem Unternehmen?

Klicken Sie auf den Button, um zu erfahren, wie wir auf Wirtschaftsjournal.com darüber berichten können.

ALLE NACHRICHTEN

Armes kleines Mädchen in dreckiger Kleidung in einem afrikanischen Dorf, Armuts- und Krisenkonzept.
Weltbank warnt vor historischem Rückschritt im Kampf gegen Armut
Model einer Comac-Airline
Comac – der chinesische Flugzeugbauer sagt Boeing und Airbus den Kampf an
Logo von VW auf einer Säule
Volkswagen und Mobileye bauen Zusammenarbeit aus
Drei Männer mit Schutzkleidung halten einen Plan in ihren Händen und diskutieren miteinander
Die Baubranche in der Krise